verein

Unser Verein engagiert sich für die Erhaltung eines vielfältigen Angebotes an Tagungs- und Beherbergungsmöglichkeiten für die gruppenbezogene Arbeit christlicher Gemeinden und anderer gemeinnütziger Träger sozialer und kultureller Arbeit. Die Häuser stehen allen Gruppen offen, die christlichen Werten und dem Geist des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland nicht widersprechen und die Atmosphäre unserer Häuser kennen lernen möchten.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
der Vorstand

  • unser-Zeichen


    Zur Bedeutung unseres Zeichens

    Unser Zeichen stellt ein Haus mit einem eingestellten „Kugelkreuz“ dar.
    Damit zeigen wir an, dass wir uns in besonderer Weise der Evangelischen Jugend verbunden wissen.

    Das Kugelkreuz ist keine Neuschöpfung; es hat eine lange Geschichte und taucht erstmals im 6. Jahrhundert auf einer Amborverkleidung (Relief ) in Ravenna auf. In St. Petersburg wird ein Medallion aus dem 6. Jahrhundert aufbewahrt, das byzantinischer Herkunft ist und ein hoch aufragendes Kreuz auf einer kreisrunden Scheibe erkennen lässt. Es ist ein Triumphkreuz, das von zwei Engelgestalten flankiert wird. Die christliche Ikonographie macht keine eindeutigen Angaben zur Deutung dieses Symbols.

    Das Symbol der Kugel verbunden mit dem Kreuz Gab es bereits im frühen Mittelalter. Das ptolomäische Zeitalter kannte die Erde nur als Scheibe. So ist es nachfliegender, daß die Kugel, die das Kreuz trägt, vom Apfel abgeleitet ist. Der altjüdische Mythos berichtet im Alten Testament, daß der Apfel die unheilbringende Frucht aus dem Paradies sei. In der Hand des Jesuskindes, seit dem 11. Jahrhundert nachweisbar, ist der Apfel das Symbol der Überwindung und Erlösung von der Sünde. Bei spätgotischen Madonnenfiguren taucht die kombinierte Form als Kreuz auf der Kugel ebenfalls auf und steht im gleichen Deutungszusammenhang.

    Aber es gibt aber bereits im frühen Mittelalter auch die andere Deutung: das im Weltkreis stehende und diese Scheibe überragende Kreuz. Der Kreis ist dort in drei Sektoren aufgeteilt (zwei Viertelsektoren und ein Halbkreissektor). Der Mittelpunkt des Kreises, bei dem das Kreuz aufzuragen beginnt, deutete auf Jerusalem, damals verstanden als Mittelpunkt der Welt, Europa als Halbkreissektor, Asien und Afrika je als Viertelkreissektor. Dieses Symbol verdeutlicht das Verständnis: Christus eint die bewohnte Erde, die Oikumene. Damit sind wir sehr dicht an der Deutung dieses Zeichens für die Evangelische Jugend.

    In der Zeit der Auseinandersetzung zwischen den sogenannten „Deutschen Christen“ und der „Bekennenden Kirche“, in der Zeit des Hitlerfaschismus, wurde das Symbol „Kugelkreuz“ zum Ausdruck dessen, was im Barmer Bekenntnis der „Bekennenden Kirche“ von 1934 (besonders These 2) formuliert wurde. Mit Bezug auf 1. Korinther 1, 30 heißt es dort: „Wie Jesus Christus Gottes Zuspruch der Vergebung aller unserer Sünden ist, so und mit gleichem Ernst ist er auch Gottes kräftiger Anspruch auf unser ganzes Leben; durch ihn widerfährt uns frohe Befreiung aus den gottlosen Bindungen dieser Welt zu freiem, dankbarem Dienst an seinen Geschöpfen. –

    Wir verwerfen die falsche Lehre, als gäbe es Bereiche unseres Lebens, in denen wir nicht Jesus Christus, sondern anderen Herren zu eigen wären, Bereiche, in denen wir nicht der Rechtfertigung und Heilung durch ihn bedürften.“ Es war die Evangelische Jugendkammer der Bekennenden Kirche, die das Symbol Kugelkreuz zum Bekenntniszeichen der evangelischen Jugendarbeit auswählte.

    Die Initiative lag bei dem damaligen Leiter des Burckhardthauses, Pfarrer Otto Riethmüller und dem der christlichen Tradition des Kunsthandwerks verpflichteten Künstler Rudolph Koch. Otto Riethmüller wurde kurz vor der Auflösung einer Anzahl evangelischer Jugendverbände, bzw. der Eingliederung der Reste der Evangelischen Jugend in die Hitlerjugend, Vorsitzender der Jugendkammer der Bekennenden Kirche.

    Mit dem Tragen dieses Symbols war eine entschiedene Haltung gegen Versuche der Nationalsozialisten verbunden, eine gleichgeschaltete evangelische Reichskirche zu schaffen. Nach der Zerschlagung des Faschismus in Deutschland und dem Ende des zweiten Weltkrieges übernahm die „Ordnung der Evangelischen Jugend in Deutschland“ im Mai 1946 das „Kugelkreuz“ als Zeichen der Evangelischen Jugend.

    Am 28.1.1947 beschloss die Jugendkammer der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) in Bethel „Bestimmungen für die Ausgabe des Zeichens der Evangelischen Jugend Deutschlands“. In den westdeutschen Landeskirchen (BRD) erhielten die evangelischen Jugendlichen das „Kugelkreuz“ als Anstecknadel zusammen mit einer „Verleihungskarte“, sofern man Mitglied einer Gliederung der Evangelischen Jugend war.

    In den ostdeutschen Landeskirchen (ehemalige DDR) gab es keine Mitgliedschaft in einem Verein oder Verband. Durch Taufe und Konfirmation gehörte man zu einer Gemeinde, war eingeladen zur „Jungen Gemeinde“ und erhielt die Anstecknadel in der Regel nach einem Jahr regelmäßiger Teilnahme an den Veranstaltungen der „Jungen Gemeinde“ in einer gottesdienstlichen Veranstaltung (Monatsrüste o.ä.) überreicht mit den Worten aus 1. Johannes 5,4 „Unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat“.

    Angesichts des Alleinvertretungsanspruchs der FDJ (Freie Deutsche Jugend), stand in der Zeit der DDR mehrfach zur Diskussion, ob sich hinter der Bezeichnung „Junge Gemeinde“ möglicherweise eine zweite Jugendorganisation verberge, die es zu verbieten gelte. Besonders schwerwiegende Auseinandersetzungen gab es in den Jahren 1952/53 und 1958 mit Lehrern und FDJ-Sekretären, die nicht selten mit Schulverweisen von den Oberschulen endeten und bis 1961, dem Bau der Mauer, zu einem Wechsel des Wohnortes in die Bundesrepublik Deutschland führten.

    Angesichts einer sich massiv und militant formierenden atheistischen Propaganda war das Tragen der Anstecknadel ein öffentliches Bekenntnis zur Botschaft des Evangeliums und auch ein Protest gegen Ignoranz und Intoleranz der gesellschaftsformenden Machthaber der DDR. Bekenntnis-, Verbands- und Qualitätszeichen der Evangelischen Jugend ist das Kugelkreuz in „Ost“ und „West“ bis heute geblieben.

    Unter diesem Zeichen ist die „Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e.V.“ der jugendpolitische Zusammenschluss aller evangelischen Verbände und Strukturen (Junge Gemeinde, Kreis- und Landesjugendkonvente, Ämter für Kinder- und Jugendarbeit der evangl. Landeskirchen, CVJM, EC, VCP, RMJ).

    Heute ist das Tragen der Anstecknadel etwas „aus der Mode“ gekommen. Zeitweise wurde es in der Evangelischen Jugend von Jugendlichen ausgetauscht mit dem starken Symbol der „Schwerter zu Pflugscharen“, das in der evangelischen Jugendarbeit der Evgl. Luth. Landeskirche in Sachsen/Dresden 1980 entstanden ist und jedes Jahr im November in der Ökumenischen FriedensDekade auf brennende Weltprobleme hinweist.

    Mit beiden Symbolen wissen sich evangelische Jugendliche getragen von der befreienden Botschaft Jesu von Nazareth und suchen in der Beschäftigung mit den Worten der Bibel ihren Weg zu gelingendem Leben und zur Wahrnehmung von Verantwortung in Kirche und Gesellschaft.

    Gerhard Bemm

  • 1.Vorgeschichte
    1.1 Kirchenprovinz Sachsen:
    Es bildete sich in den 1970ger Jahres ein Arbeitskreis für die Leiter/Innen der Rüstzeitheime / Heimleiterkonferenz. Träger des Arbeitskreises war das damalige Landesjugendpfarramt der KPS in Magdeburg. Einberufer: Referent Peter Grundmann, später Geschäftsführer Bernd Randel.

    1.2 Bund der Evangelischen Kirchen in der DDR – Kommission Kirchliche Jugendarbeit (KKJ).
    Die Arbeitsgruppe Finanzen der KKJ hatte eine Konferenz der Heimleiter/Innen von Bibelrüstzeitheimen eingesetzt. Anlass dafür war zunächst der sog. Lange-Erlass des Ministeriums für Volksbildung der DDR, der den Kirchen (ab 1972) vorzuschreiben meinte, dass Bibelrüstzeiten nur noch 7 Tage dauern dürften. Dem widersprachen die Kirchen. Es kam zur Androhung von Ordnungsstrafen bei Nichteinhaltung der Anordnung. Die Kirchen sahen darin einen Eingriff in die internen Angelegenheiten der Religionsausübung und regelten diese Angelegenheit wie bisher unabhängig von staatlichen Eingriffsversuchen. Es kam zu Ordnungsstrafverfahren. Das Sekretariat des Bundes ersetzte die gezahlten Ordnungsstrafgebühren. Zur Stärkung der Mitarbeiter/Innen in den Häusern lud der damalige Leiter des Sekretariates des Bundes in Ost-Berlin, Dr. Manfred Stolpe zu einem Informations- und Erfahrungsaustausch die Heimleiter der Bibelrüstzeitheime ein. Bei dieser Zusammenkunft wurde der Wunsch zu regelmäßigen Treffen geäußert. Die Leiter/Innen der Häuser wünschten einen regelmäßigen kollegialen Erfahrungsaustausch, Beratung und Fortbildung in fachspezifischen Angelegenheiten (Bau, Einrichtung, Hygiene, Versicherung etc. betreffend), geistliche Begleitung (Bibelarbeit) und Informationen zu theologisch-pädagogischen Grundsatzfragen in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.
    Die erste Tagung fand im Oktober 1973 statt und von da an jedes Jahr in der ersten Novemberwoche. Die Teilnehmenden kamen aus den Landeskirchen des Bundes der Evgl. Kirchen in der DDR, der Landeskirchlichen Gemeinschaften, den Zentralen der Werke der kirchlichen Jugendarbeit und den Evgl. Freikirchen. Teilnehmerzahl: ca 45 – 50 Personen. Einberufer der Heimleiterkonferenz war der damalige Geschäftsführer der KKJ, Gerhard Bemm. Die Akten zu den Tagungen sind archiviert im Zentralarchiv der EKD, Berlin,

    2. Gründung des Fördervereins
    2.1 Ausgangspunkt für die Gründung des Vereins ist der Arbeitskreis Rüstzeitheime in der KPS/Magdeburg, nachdem das Amt für Kinder- und Jugendarbeit nicht mehr bereit war, die Trägerschaft des Arbeitskreises beizubehalten. Ferner erhoffte man sich nach der Wende durch eine Vereinsgründung eine günstigere Ausgangsposition zur Beantragung von Fördermitteln beim Land Sachsen-Anhalt zu haben. Die Initiative zur Gründung des Vereins lag 1994 bei Pfarrer Helmut Becker, damals Leiter der Jugendbildungsstätte „Villa Jühling“.

    2.2 Zur Satzung:
    2.2.1 Man entschied sich bei der Gründungsveranstaltung für die Bezeichnung „Förderverein Evangelische Tagungs- und Freizeithäuser“. Damit haben nicht nur die kirchlichen, sondern alle evangelischen Häuser Zugang zu einer Mitgliedschaft, auch Häuser der Evgl. Freikirchen.
    2.2.2 Der Verein bemüht sich um die Erhaltung eines vielfältigen Angebotes von Tagungs- und Beherbergungsstätten für die Gruppen bezogene Arbeit von christlichen Gemeinden und anderen Trägern sozialer und kultureller Arbeit.
    2.2.3 Der Verein bemüht sich darum, dass es weiterhin Häuser mit preisgünstigen Übernachtungsgebühren für sozial schwache Nutzer gibt.
    2.2.4 Es besteht laut Satzung die Bereitschaft zur Übernahme von Trägerschaften. Dieses kann natürlich nur geschehen, wenn die dafür nötige Kapitaldeckung vorhanden ist.
    2.2.5 Der Verein ist Träger von Fortbildungsangeboten.
    2.2.6 Ein wichtiger Schwerpunkt ist die Öffentlichkeitsarbeit zur Unterstützung der Auslastung der Bettenzahl in den Häusern der Mitglieder.
    2.3 Bald nach der Gründung des Vereins entschied man sich zur Übernahme der Fortbildungstagung der ehemaligen KKJ, da die Nachfolgeorganisation der KKJ, die Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in der BRD (aej) nicht mehr bereit war, die Verantwortung für diese Tagung aufrecht zu erhalten. Damit ergab sich für die Arbeit des Vereins eine Schwerpunktverschiebung; dieses jedoch im Rahmen der Satzung.
    2.4 Die Mitgliederversammlung entschied sich für ein Logo, das Kugelkreuz im Gehäus’. Dieses Logo ist patenrechtlich geschützt beim Deutschen Patent- und Markenamt München unter der Nummer
    302 04 796 bis zum 31.7.2012.
    Eine Markenverlängerung bis 2022 wurde beschlossen.

    2.5 Vereinsregistereintragung und Gerichtsstand ist das Amtsgericht Halle/Saale. Im Blick auf eine Mitgliedschaft ist der Verein nicht gebunden an die Grenzen der Kirchenprovinz Sachsen, bzw. des Landes Sachsen-Anhalt.
    2.6 Der Förderverein ist seit Mai 2008 Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Evangelische Tagungs- und Jugendgästehäuser (AGET-JH). Die Geschäftsführung geschieht durch das Landesjugendpfarramt der Evgl. Luth. Landeskirche Sachsens (Dresden).

    3. Zur Tätigkeit des Vereins
    3.1 Öffentlichkeitsarbeit
    3.1.1 Zunächst entstand ein Faltblatt, das über eine angedeutete Landkarte Auskunft gibt zum Standort der Mitgliedshäuser. Zurzeit arbeiten wir mit der dritten überarbeiteten Auflage bei wechselnder Farbgestaltung des Deckblattes. Eine anfängliche Mitgliedschaft eines Hauses bei Eurokontakt verschaffte dem Verein wichtige Adressen von potentiellen Nutzern der Häuser.
    3.1.2 In folgenden kirchlichen Wochenzeitungen erscheint in 14tägigem Abstand eine Annonce, die auf die Homepage des Fördervereins hinweist: GLAUBE UND HEIMAT (in jeder Regionalausgabe), DIE KIRCHE (Berlin-Brandenburg) und in IDEA-SPEKTRUM (bundesweite Ausgabe). Im Format 12 mal 12 cm erscheint eine Annonce jährlich im Journal des Internationalen Spielmarktes Potsdam und erreicht damit ca 3.000 pädagogische Mitarbeiter.
    3.1.3 Mit einem Haushaltszuschuss der KPS konnte bisher die finanzielle Grundlage zur Einrichtung einer Homepage geschaffen und auch andere Aktivitäten aufrechterhalten werden. Wir sind sehr dankbar, dass die Synode der KPS/EKM diesen Zuschuss noch immer bereitstellen kann.
    Unsere Internetadresse:
    www.evangelische-freizeithaeuser.de
    3.1.4 Es wurden Bemühungen unternommen im Blick auf eine Mitgliedschaft im Bundesforum Kinder- und Jugendreisen mit dem Ziel einer politischen Vertretung des Vereins auf der Bundesebene. EKD und aej waren jedoch der Meinung, dass der Verein Mitglied werden müsse in der BEJ (Bundesarbeitsgemeinschaft Evangelischer Jugendferiendienste), damit die evangelische „Fraktion“ im Bundesforum mit einer Stimme reden könne. Hindernis einer Mitgliedschaft in der BEJ war jedoch bisher, dass die Anbieterebene (Häuser) nie satzungmäßig dort im Blick war. So wurde eine Mitgliedschaft durch EKD und aej in der MV des Bundesforums abgelehnt. Eine Mitgliedschaft in der BEJ ist bisher nicht zustande gekommen. Zurzeit gibt es jedoch Bemühungen zur Gründung einer bundesweiten Arbeitsgemeinschaft christlicher Tagungs- und Jugendfreizeitenhäuser, der der Förderverein mit einem Beschluss seiner MV beitreten kann.
    3.1.5 Im Mitarbeiterjournal des Kinder- und Jugendpfarramt der EKM / KPS-Magdeburg „RUNDBRIEF“ wurde die letzte Seite bei vier Ausgaben im Jahr für Informationen des Fördervereins genutzt. Dafür finanzierte der Förderverein einmal im Jahr einen Farbdruck mit Bildmeditation in der Rubrik „Arbeitsmaterial“. Die Redaktion des Rundbriefes lag von 1999 bis 2006 in der Hand von Gerhard Bemm, der diese Tätigkeit ehrenamtlich in seinem Ruhestand erledigte. Die Herausgabe dieses Mitarbeiterjournals wurde aus Anlass der Gründung der EKM am Jahresende 2006 eingestellt. Die Verbindung zum Förderverein wird zurzeit durch einen Link auf der Homepage des Kinder- und Jugendpfarramtes aufrecht erhalten.
    3.1.6 In Zusammenarbeit mit der AG-Evangelische Tagungs- und Jugendgästehäuser konnte die Einrichtung einer EKD-weiten Homepage durch das Kirchenamt der EKD erwirkt werden. Die Gliedkirchen der EKD wurden von dem Vorhaben unterrichtet und haben ihr Einverständnis erteilt.

    3.2 Fortbildungsangebote
    3.2.1 Ein Beruf begleitendes Ausbildungsprogramm zum/zur Heimleiter/In konnte beim Diakonischen Werk der EKD genutzt werden. Vier Heimleiter/Innen haben das Programm durchlaufen. Es ist aus Spargründen leider ersatzlos gestrichen worden. Das Diakonische Werk der EKD hat inzwischen im Rahmen neu entwickelter EU-Normen ein Qualitätsstandardprogramm für die Tagungshäuser angeboten, das leider aus Kostengründen nicht genutzt werden kann.
    3.2.2 Für die Häuser der bisherigen KPS wird bisher ein eigenständiges Fortbildungsprogramm durchgeführt. Es handelte sich ursprünglich um eine dreitägige Zusammenkunft mit zwei Übernachtungen an jeweils wechselnden Orten. Seit 2003 wurde reduziert auf zwei Tage mit einer Übernachtung. Im Mittelpunkt stand bisher der kollegiale Erfahrungsaustausch, die Information über Entwicklungen in der KPS und die Beschäftigung mit fachspezifischen Angelegenheiten der Hausleitung. Folgende Themen wurden bearbeitet:
    – 2002 in Thalwinkel: Interessen und Bedürfnisse von Kinder- und Jugendgruppen in evangelischen Häusern. – Überlegungen zu einer Konzeptionsentwicklung im Rahmen von Bildungsangeboten im Umfeld der Häuser für die Arbeit mit Kinder- und Jugendgruppen. – Klärung von Fragen zum Versicherungsschutz.
    – 2003 in Klein Schwarzlosen/Altmark: Informationen zum Datenschutz – Spiele und Spielgeräte (Spielberatungsstelle Magdeburg) – Das Jahr der Bibel im gesellschaftlichen Kontext.
    – 2004 auf Schloss Mansfeld:
    – 1. Ökumenische Aspekte der EU-Osterweiterung und eine mögliche Bedeutung für die Jugendfreizeithäuser. Ausführlicher Bericht sächsischer Häuser mit christlichen Gruppen aus Polen und Tschechien. –
    – 2. Methoden der kollegialen Beratung in Problemsituationen der beruflichen Praxis (Gemeindeberatung der KPS, Frau Ingrid Wallmann).
    – 2005 vorgesehen in Niederndodeleben: Ausfall wegen Mangel an Beteiligung.
    – 2006 gemeinsam mit Thüringen in Bad Klosterlausnitz: Angesichts des zahlenmäßig hohen Anmeldestandes zu dieser eintägigen Tagung ergaben sich für den Vorstand Überlegungen, ob ein eintägiger Studientag künftig angesichts der hohen beruflichen Belastungen der Mitarbeiter/Innen eine sinnvollere Lösung werden könnte. Nachteil: Das Gemeinschaftserlebnis und der informelle Erfahrungsaustausch würden möglicherweise geschmälert.
    – 2007: Jugendbildungsstätte „Villa Jühling“. Thema: Spielend bei der Sache –Spielberatung – Besuch der Spielberatungsstelle.
    – 2008: gemeinsam KPS und Thüringen in Weimar: „Chancen, Grenzen und Gefahren der Internetnutzung in Tagungsräumen“ (Landeskriminalamt Erfurt).
    – 2009: (ausgefallen wegen Mangel an Beteiligung)
    – 2010: Neustadt / Rennsteig Wetter bedingt nur mit geringer Beteiligung von Häusern der ehemaligen KPS.
    – 2011: Schönburg b. Naumburg. Thema: Einführung in das Bundesfreiwilligengesetz.
    – 2012: Halle/Saale. Klimawandel = Lebenswandel. Was geht das evangelische Häuser an?
    – 2013: Schönburg. Chancen und Grenzen moderner Kommunikationswege. – Bringt Face-book Vorteile für evangelische Häuser?
    – 2014: Lutherstadt Wittenberg. Thema: Die ökumenische Bedeutung des Reformationsjubiläums – Orte des Gedenkens.
    – 2015: Eisenach, Neuandhaus. Neu: Jugendbildungsstätte „Junker Jörg“. Thema: „Wie ticken Jugendliche?“ (Kramer).

    3.2.3 Fortbildungsarbeit für Mitglieder, evangelische Häuser in der EKM und mit bundesweiter Ausschreibung: Es handelt sich um die Fortführung der Arbeit, die vorher in der Trägerschaft der KKJ des BEK und danach der aej stand. Diese Tagung konnte bisher Fördermittel aus dem Bundes-Kinder- und Jugendplan über den Fonds Zentrale Ausbildungsstätten, verankert im Burckhardthaus erfahren. Im Verlauf der Strukturveränderung des Burckhardthauses nimmt zurzeit die Geschäftsstelle der Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland (aej) die Anträge direkt entgegen. Wir rechnen mit den Folgen der allgemeinen Mittelkürzung auch bei der aej.
    3.2.3.1 Zur Konzeption der Tagungen gehören:
    -Fachspezifische Informationen und Weiterbildung in unterschiedlichen Bereichen. (Organisation, Führung und Leitung, Beobachtung von Entwicklungen in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, Veränderungen bei haustechnischen, bautechnischen, ernährungswissenschaftlichen und ökologischen Entwicklungen u.a.)
    -Biblisch-theologische Besinnung (Bibelarbeit).
    -Erfahrungsaustausch zur Situation der Tagungs- Rüstzeiten- und Freizeitenhäuser.
    -Informationen zur gesamtkirchlichen Situation.
    3.2.3.2 Behandelte Themenbereiche der vergangenen Jahre:
    – 1998: Heinersdorf: „Das Rüstzeitheim als Austragungsort mitgebrachter Konflikte der Gruppen. (Klärungsmechanismen mit Gruppenleiter/Innen)“.
    – 1999: Dahme/Mark: „Das Rüstzeitheim als Ort politischer Bildung“. Erarbeitung der Geschichte und Kultur einer Region: Kloster Zinna (Zisterzienser in der Mark), Jüterbog ( 150 Jahre militärisches Ausbildungs- und Manövergebiet), Schloss Wiepersdorf (Familiensitz von Bettina und Joachim von Armin – dazu Informationen zur 2.Phase der deutschen Romantik), Wünsdorf (Militärisches Steuerungszentrum von drei unterschiedlichen militärischen Systemen (Kaiserzeit, Hitlerzeit u. Sitz der Westgruppe der Sowjetarmee) – dazu Besuch der Waldstadt und Führung durch die Bunkeranlagen, – Halbe: Besuch der Kriegsgräber-Gedenkstätte der letzten verheerenden Panzerschlacht am Ende des 2. Weltkrieges – 22.000 gefallene deutsche Soldaten im Alter von 18 – 25 Jahren., – Baruth: Kriegsgräber der gefallenen sowjetischen Soldaten in der Schlacht von Halbe. Zur Erholung Besuch der Stadt Luckau („Das Verona des Nordens“ – so Theodor Fontane).
    – 2000: Gelnhausen, Burckhardthaus: „Das Rüstzeitheim als Ort ästhetischer Bildung“ (Programmgestaltung durch den dort zuständigen Referenten, Herrn Christoph Riemer).
    – 2001: Brotterode/Thüringen: „…. in der Spannung zwischen…“, Rollen und Rollenerwartungen an Heimleiter/Innen. Begleitung durch den Supervisor Lang, Erfurt.
    – 2002: Güstrow: „Er, Sie, Es (das Haus) – Wer ist mit wem verheiratet“. Bedeutung und Eingrenzung familiärer Beziehungen durch den Dienst des/der Heimleiter/In. (Supervisorin, Frau Seyffarth).
    – 2003: Ebersdorf-Saalburg/Thüringen:
    – 1. „Die Ausgestaltung eines Hauses als Teilbereich der pädagogischen Verantwortung“. Ästhetische Bildung aus der Sicht eines Architekten.“
    – 2. „Die pädagogische Verantwortung des Heimleiters gegenüber Kinder- und Jugendgruppen als Gäste des Hauses (Fragen zum Berufsbild)“.
    -2004: Gernrode/Harz:
    – 1. „Tischlein deck dich und/oder Knüppel aus dem Sack“, Ernährungswissenschaftliche Erkenntnisse und ihre Umsetzungsmöglichkeiten in den Tagungs- Rüstzeiten- und Freizeitenhäusern. (Verbunden mit einer Einladung und einer Arbeitseinheit mit dem Chefarzt der Paracelsusklinik in Bad Suderode.) –
    – 2. Methoden der kollegialen Beratung in Problemsituationen der beruflichen Praxis. (Gemeindeberatung der KPS, Frau Ingrid Wallmann)
    – 2005: Dresden:
    – 1. „ Körpergerechtes Arbeiten – Bewusstes Bewegen“ (Frau Prof. Huth, Uni-Hamburg). 2. Methoden der kollegialen Beratung in Problemsituationen der beruflichen Praxis.(Gemeindeberatung der KPS, Frau Ingrid Wallmann).
    – 2006: Eisenach/Thüringen:
    – 1. „Ausbildung zum Ersthelfer“ (Johanniter-Ausbildungsteam Eisenach) und
    – 2. „Umgang mit Drogen gefährdete Jugendliche als Teilnehmer einer Tagung, Rüstzeit oder Freizeit im evangelischen Haus“.
    – 2007: Potsdam-Hermannswerder – Tagungszentrum BLAUART: „Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen“ (Vermittlung ernährungswissenschaftlicher Erkenntnisse und pädagogische Vermittlungsmöglichkeiten für die Häuser).
    – 2008: Rudolstadt (Schwarzenshof, EMK)Thüringen:
    1. „Erwartungen und Anforderungen an Leitungstätigkeit (Wie gelingt mir die Arbeit besser?)“ mit Supervisor und Theologe, Dr. Ulf Häbel (EKHN).
    2. Schwerpunkt: „Chancen, Grenzen und Gefahren der Internetnutzung in
    Tagungsräumen“ (Landeskriminalamt Erfurt).
    – 2009: Evgl. Jugendbildungs- und Begegnungsstätte Hirschluch bei Storkow/Mark..
    1. „Meine Rolle als Leiterin/Leiter – Woran orientiere ich mich im Blick auf meinen Führungsstil – Welche Kommunikationsformen und Möglichkeiten helfen zur Klärung meiner Rolle.“
    2. Methodenbörse.
    3. Einführung in die Leitbildentwicklung.
    4. Studienfahrt nach Fürstenwalde/Spree: Alte Stadt an neuen Ufern.
    – 2010: Schloss Mansfeld.
    Schwerpunktthema: „Welche Qualitätsstandards machen unsere Häuser einladend und zukunftssicher? Ziel: Steigerung der erlebbaren Servicequalität bei unseren Gästen, um Nachhaltigkeit zu gewährleisten.“
    – 1. Ersthelfer-Nachschulung durch die Johanniter (Bereichsstelle Sangerhausen).
    – 2. Besuch des Kindererholungs- und Tagungszentrums (KiEZ Günthersberge/Harz
    – 2011: Jugendbildungsstätte „Villa Jühling“, Halle/Saale. Erwerb des Zertifikats
    „SQD+“ (Service Qualität Deutschland – Evangelisches Haus), gefördert durch das Kirchenamt der EKD und die Arbeitsgemeinschaft der Evgl. Jugend (aej).
    SQD ist ein bundesweit von der IHK (Industrie- und Handelskammer) anerkanntes Zertifikat.
    – 2012: Tagungs- und Begegnugsstätte „Zinzendorfhaus“, Neudietendorf/Thür.
    1. „Gesund und handlungsfähig bleiben in der Rolle als Hausleiterin/Hausleiter“.
    2. Nachschulung der Zertifizierung Ersthelfer
    3. Kollegiale Beratung in Problemsituationen der beruflichen Praxis.
    4. Exkursion zum „Haus der Stille“, Friedrichsroda.
    – 2013: Haus der Kirche „SigbrandSiegert“, Güstrow/Mecklenburg Schwerpunktthema: Christliche Gastfreundschaft = Solidarische Nächstenliebe. mit: Biblischem Befund zum Stichwort Gastfreundschaft
    Interkulturelle Offenheit unserer Kirchen
    Die christliche Ethik – Eine Hoffnung für die Welt?
    Film: Sieben Tage unter Muslimen in Hamburg (Aufführungsrecht v. NDR)
    Veranstaltung der Friedensdekade: „Le Havre“ (Spielfilm)
    2014: Cyriakushaus – Tagungs- und Begegnungshaus, Gernrode/Harz. 10. – 13.11.14.
    Qualitätsmanagement in christlichen Häusern –
    1. Wie werden unsere Häuser einladender (Krause und Böttcher).;
    2. Ersthelfer-Nachschulung;
    3. Zeitgeschichtliche Erinnerung (Besuch der Gedenkstätte Marienborn),
    4. Bibelarbeit.
    2015: Seminar für Kirchlichen Dienst, Dahme/Mark. 3. – 5. Nov. 2015
    1. Gesunde Arbeit gestalten – Prävention psychischer Belastungen.
    2. Bibelarbeit (Pfarrer Carsten Rostalsky).
    3. Perspektiven für die Arbeit des Fördervereins (Erarbeitung einer Empfehlung an die Mitgliederversammlung zur zukünftigen Struktur und Arbeitsweise des Vereins). – Was ist wichtig? Welche Themen sind für Fortbildung und Studientage dran?
    4. Filmabend; „Monsieur Claude und seine Töchter“.

    Der jeweilige Wechsel der Tagungsorte verfolgt die Absicht, den Teilnehmenden der Tagungen u.a. die vielfältige Situation von Tagungs- und Freizeiten- bzw. Rüstzeitenhäusern zu vermitteln.

    4. Konzeptionsentwicklung
    4.1 Beteiligung an Beratungen bei konzeptionellen Überlegungen bei einzelnen Häusern durch den Geschäftsführer.
    4.2 Arbeiten an einer Gesamtkonzeption von Bildungsangeboten im Umfeld der Mitgliedshäuser. Es liegen erste Arbeitsergebnisse vor. Dabei es geht besonders um die Darstellung der Einheit von Verkündigungsarbeit, christlicher Lebensgemeinschaft und kirchlicher Bildungsarbeit, für die die Freizeiten- und Rüstzeitenhäuser eine besondere Voraussetzung bieten. Diese Möglichkeit gilt es unbedingt zu erhalten. Ebenso soll die Wichtigkeit der christlichen Gastgeberschaft und damit der gesamtkirchlichen und ökumenischen Beziehungspflege durch die Existenz der Häuser in unterschiedlichen Landeskirchen betont werden. Die Bildungsangebote im Umfeld der Häuser sollen somit geeignete Hinweise auf die Programmgestaltungen der Gästegruppen sein.
    4.3 Bis Mai 2011 war der Vorstand des Fördervereins beteiligt an der Erarbeitung der Konzeption zur Qualifizierung von Heimleiterinnen und Heimleitern im Rahmen der Zertifizierung „SQ-Deutschland“. Träger des Konzeptes und der Ausführung der Schulung ist die Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e.V. (Hannover). Das Konzept wird u.a. die Fragen nach der spezifisch evangelischen Qualität der Häuser zur Ausführung bringen
    4.4 Auf Betreiben der Leitung der Arbeitsgemeinschrift christlicher Häuser in der Evgl.-Luth. Landeskirche Sachsens wurde eine Arbeitsgemeinschaft Evgl. Tagungs- und Jugendgästehäuser (AGET-JH) mit Sitz in Dresden gegründet. Die MV des Fördervereins hat sich zur Mitgliedschaft entschieden (siehe 2.6). Zur AG gehören zurzeit das Landesjugendpfarramt Bayern, das Landesjugendpfarramt Sachsens, das Amt für Kinder- und Jugendarbeit in der EKBB-Schles.Oberlausitz und der Förderverein.
    4.5 Im Rahmen der Gründung der EKM hielt es der Vorstand für gegeben, engere Beziehungen zur Heimleitertagung der thüringischen Häuser aufzubauen und beschloss, die Geschäftsführerin des Zinzendorffhauses, Frau Cornelia Schreiber als Beirätin und somit als ständige, stimmberechtigte Mitarbeiterin in den Vorstand des Fördervereins aufzunehmen. Künftig werden alle Informationen des Fördervereins auch an die thüringischen Häuser verschickt. Ferner wird um eine Mitgliedschaft dieser Häuser im Förderverein geworben.

    5. Finanzen des Vereins
    5.1 Mitgliedsbeiträge werden für juristische Personen zur Zeit in Höhe von 65,oo Euro erhoben; für natürliche Personen: 35.oo Euro.
    5.2 Ab 2008 wird eine Zweck bestimmte Umlage zur Unterstützung der Werbung in Höhe von 0,60 Euro pro Jahr und Bett erhoben.
    5.3 Haushaltszuschuss der Evgl .Kirche in Mitteldeutschland (EKM): 4.000,oo Euro p.a.
    5.4 Fördermittel für Fortbildungstagungen konnten bisher über das Evgl. Burckhardthaus beantragt werden. Auf Grund der Neustrukturierung der kirchlichen Fortbildungs- und Qualifizierungsarbeit können die Mittel seit 2009 wieder direkt über die Geschäftsstelle der Arbeitsgemeinschaft der Evgl. Jugend (aej) in Hannover als Förderung beantragt werden.
    5.5 Der Wirtschaftsplan umfasst pro Jahr etwa 12.000,oo Euro. Der Verein verfügt bisher über einen kleinen Rücklagenfonds

    6. Personalia
    6.1 Der Verein wird ehrenamtlich geleitet vom Vorstand (Vorsitzender, Stellvertreter, Kassenwart). Der Vorstand tagt 2mal im Jahr in Halle, bzw in Neudietendorf, und es findet satzungsgemäß eine Mitgliederversammlung pro Jahr, aus geographischen Gründen ebenfalls in Halle statt.
    6.2 Zum Vorstand gehören:
    – Ulrich Kuntz, Hausleiter des Cyriakushauses Gernrode, Vorsitzender
    – Wolfgang Roch, Diakon, Erfurt, Stellvertreter des Vorsitzenden
    – Steffen Wolter, Hausleiter der Jugendbildungsstätte Neulandhaus, Eisenach, Kassenwart des Fördervereins.
    – Beirätin: Cornelia Schreiber, Geschäftsführerin, Zinzendorffhaus, Neudietendorf
    – Beirätin: Susanne Minkus-Langendörfer, Referentin im LKA-Erfurt, Abt.: Bildung in Kirche und Gesellschaft
    6.3 Diakon i.R. Gerhard Bemm übernahm 1999 die Geschäftsführung. Er bearbeitet die Beschlüsse des Vorstands und der MV, bereitet die Tagungen und Sitzungen vor, führt die Korrespondenzen und nimmt die Außenkontakte für den Verein wahr. Er ist dabei jährlich mit ca. 540 – 650 Stunden ehrenamtlich in seinem Ruhestand tätig.

    Gerhard Bemm
    Stand 30. November 2015